Urlaub

Jamaika Kingston Teil 2 – Bob Marley Museum & Sehenswürdigkeiten

Die erste Herausforderung in Jamaika Kingston an Bargeld kommen, die Unterkunft finden und Lebensmittel kaufen. Banken sind wie in Deutschland fast an jeder Ecke und mit einer Kreditkarte ist es einfach etwas Bargeld zu ziehen, als Geld umzutauschen. In dem Apartment in der „sicheren“ Zone verbringen wir jetzt 3 Tage und möchten uns hier etwas von der Reise erholen können. Natürlich darf ein Joint nicht fehlen um zu entspannen.

Auch hier ist zufällig der Nachbar ein Taxifahrer und wir können angeblich vergünstigt überall hinkommen. An Fortbewegungsmitteln mangelt es auf Jamaika definitiv nicht. Um die Insel kennen zu lernen möchten wir natürlich zu Fuß los ziehen und unter die Einheimischen kommen. 

Direkt am nächsten Tag geht es also mit etwas Proviant im Rucksack, vorgedrehten Jays und Sonnencreme zum Emanzipationspark. Das zweite Tagesziel wird dann nach einem kleinen Marsch das Bob Marley Museum sein. 

Jamaika Kingston Emanzipation Park

Um etwas Entspannung und Ruhe in Jamaika Kingston zu tanken ist dieser Park auf jedenfall der richtige Ort. Auf Bänken unter Palmen oder auf einer Decke lässt es sich hier bei 30 Grad ganz gut aushalten. 

Der Park stellt eine Erinnerung an das Ende der Sklaverei dar und hier kann man den Frieden wirklich spüren. Einen zwanglosen Tag verbringen und einfach nur chillen. Aber leider ohne Rauchen. Denn in diesem Park ist Rauchverbot. 

Jamaika Rauchzonen

In Jamaika gibt es tatsächlich einige Orte in der Öffentlichkeit an denen nicht geraucht werden darf. Weder Zigaretten noch Joints sind hier erlaubt. Die Unterschiede zu Deutschland sind schon krass, wenn man sich vor Augen führt, dass ein Joint höher angesehen wird als eine Zigarette. 

Auch im Supermarkt gibt es nur bedingt Zigaretten und wenn doch, dann nur eine kleine Auswahl. Für eine Weed-Tabak Mische benutzen die Einheimischen ein getrocknetes Tabakblatt und brösel es selber in den Joint. Es ist sicher nicht so angenehm wie normaler Drehtabak aber eine nette Alternative.   

Jamaika Bob Marley Museum

Dieses prächtige Haus in dem die Reggea Legende Marley gelebt hat wirkt im Gegensatz zum Rest der Stadt wie ein Palast. Die prunkvolle Statue direkt am Eingang und die passende Musik im Hintergrund lässt einen sentimental werden. Das Museum war definitiv das Highlight von Jamaika Kingston.

Aber das eigentliche Erlebnis ist die Tour durch das Haus. Eine junge Frau führt die Touris durch die einzelnen Räume, erzählt Anekdoten von Bob und singt mit großer Leidenschaft seine Songs. Das Erlebnis ist einzigartig und animiert die Besucher immer zum Mitsingen. Natürlich darf man auch hier seinen Joint rauchen.

Jamaika Trenchtown & Downtown

Für den nächsten Tag steht jetzt nur noch Trenchtown und Downtown auf dem Programm. Doch Achtung! Viele Einheimische warnen davor als Touristen (oder besser Weiße) in diese Gebiete zu gehen. Gerade zu Fuß  ist es tatsächlich gefährlich und nicht empfehlenswert. 

Der Unterschied von Downtown zu den Beverly Hills in Jamaika Kingston wird sofort sichtbar. Vom Strand hoch in die Hügel wir die Infrastruktur stehst besser. Hier in Downtown gibt es noch richtige Slums an manchen Ecken. Obwohl wir im Auto saßen war es eine drückende Stimmung. Anders als weiter oben in Jamaika Kingston gibt es in Downtown keine Läden oder Supermärkte. 

Wieso auch? Würde ja eh nur ausgeraubt werden. Hier gibt es noch ganz traditionell die Fruit und Vegetable Märkte mitten im Zentrum von Downtown. Am besten kann man das latten Dicht im Taxi genießen. 

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